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March, 2010:

Turtles & moore

sodale, jetzt gibt et mal wieder was zu sehen und zu lesen. inzwischen bin ich zwar meilenweit entfernt von dem orte um den es jetzt geht, aber det macht ja nix.

neulich schrub ich ja, dass wir schildkröten erschnorcheln wollten. das hatte ja bekanntermaßen nicht so geklappt. desshalb starteten wir heute einen neuen versuch dies zu schaffen. das ziel war das gleiche wie letzens, nur diesmal sind wir bei der richtigen haltestelle ausgestiegen.

die preisverhandlungen waren erstaunlich schnell erledigt und wir landeten wieder bei den üblichen 10$. perfekt. los gings schonmal schneller als das letze mal, jedoch hatten wir das problem, dass die bootscrew den anker des bootes bei einem anderen boot “geparkt” hatte, das übernehmen ging aber nicht so glatt, sodass es eine minutenlange rumfahrerei und taucherei losging um den anker hochzuholen.

nachdem das dann geschafft war gings los mit vollgas die küste entlang. ein bisschen zu unserem erstaunen. aber wo captain uns hinfuhr war top, denn es gab ein sahnehäubchen in form von karibischen fischen. einen ganzen schwarm davon. sowie ein zugehöriges wrack, welches jedoch glaube ich eher ein ponton gewesen war und eher einem unterwasserschrottplatz glich als eines wrackes. auf jeden fall war es ein erlebnis inmitten eines fischschwarmes zu schwimmen und selbige fast mit der hand berühren zu können, wenn man denn schnellgenug war.

nach diesem fulminante einstieg gings dann wieder zurück zum eigentlichen turtlespot. dort gings auch recht schnell wieder ins warme wasser zurück und mit einem mal schwamm ein rückenpanzertier direkt unter mir. so nen meter tiefer ungefähr. wahnsinn. das ging ne ganze weile, bis sie dann beschloss in tiefere gewässer abzutauchen, was dann so ca. 4m tiefer war, denn dort war schon der meeresboden. nach diesem ersten super besuch dauerte es eine ganze weile bis die nächste beschloss aufzutauchen, die wartezeit wurde aber von einem gruseligen kugelfisch überbrückt sowie einem stachelrochen, der über den sandboden kroch.

alles in allem also ein absolut lohnenswerter schnorchelgang, der leider aufgrund einer quasi leeren batterie in der kamera etwas fotoarm ausfiel. also genießt die wenigen fotos die gemacht werden konnten 🙂

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Hafenrundgang in Barbados

heute war einer dieser tage, da musste ich mal nicht direkt wieder aufs schiff sondern hatte noch nen moment zeit. jenen moment nutzte ich um mir den hafen von barbados etwas genauer anzuschauen. als erstes schlenderte ich die mole bis ganz zum ende hinaus, von wo man einen schönen blick aufs schiff und den hafen hatte, wie ihr sehen könnt 🙂

danach gings einmal ums schiff herum in den “container terminal”, aus welchem ich leider recht schnell rausgeschmissen wurde, obwohl ich harmlos in der ecke stand, da von den containerkränen doch wohl eine erhebliche gefahr ausging… naja, sie meinten es ja nur gut 😐

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Shoping in St. Maarten

so denn, hier gehts jetzt mal endlich weiter 🙂

bei unserem vorletzem st.maarten-besuch war großes shopen angesagt. bei mir sollte es endlich endlich ein fisheye-objektiv werden. dummerweise gab es mein wunschobjektiv auf der ganzen insel nicht, was mich am ende jedoch nicht davon abhielt doch eines zu kaufen, zwar nich das was ich halt wollte, aber inzwischen bin ich mit einem Sigma 10mm 2.8f vollaufzufrieden 🙂 und das ganze im mehr oder weniger spontankauf, was, wer mich kennt, ja überhaupt nicht mein ding ist…

und da man sowieso schon im shopingrausch war, beschlossen der dance-captain und ich uns gleich noch ne kleine knipse zu kaufen, aber eine wasserdichte! bis 3m… es war eine sehr weise entscheidung, wie die folgenden fotos dann zeigen werden.  und diese will ich euch jetzt nicht weiter vorenthalten.

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no whalewatching on dominica

heute sollte es mal nicht der übliche strandbesuch werden. wir wollten was erleben!

als erlebnis unserer wahl entschlossen wir uns wahle zu suchen. und nach möglichkeit auch delfine. irgendjemand aus unserer doch recht großen reisegruppe wusste, wo man ein boot mieten konnte um dieses tolle naturereignis erleben zu können. also schnappten wir uns ein taxi, wobei wir mal wieder fast einen personen-in-taxi-bekomm-record aufstellten, und ließen uns zu einem hotel fahren, welches diese dienste anbot.

dort angekommen, erstmal ernüchterung.

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