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Sandstrand

Jolly Beach

als letzes hatten wir ja einen entspanntag auf St. Lucia eingelegt, sodass es gleich tags darauf wieder etwas action-reicher werden durfte. diese action sollte, wie schon damals versprochen, jetskifahren auf Antigua werden. das mit Antigua klappre auch, jedoch das mit dem jetski mal wieder nicht. wobei das eigentlich erst klar wurde als man an einem der schönsten strände der karibik angelangte, dem Jolly Beach auf Antigua.

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St. Maarten

tja, heute war wieder so einer dieser tage, welche lange im gedächnis bleiben werden. wer kennt das eine foto aus dem internetz von einer 747 die über einem strand fliegt? na?

ja genau, und eben dieses konnten wir heute mehrmals erleben, denn wir besuchten heute den berühmten Maho Beach auf St. Maarten nebst der dazugehörigen Sunset Bar.

als kleinen vorgeschmackt hier schonmal eines der eindrucksvollsten bilder. denn die langversion kommt erst ncoh, es wollen viele viele bilder und videos bearbeitet und vorbereitet werden.

Update

endlich ist es soweit, das erste versprochene video ist da! (nach dem click)

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Biking on Antigua

nun, zu allererst, ich musste mein versprechen brechen und bin nicht jetski gefahren und habe ein bild gemacht wie versprochen. dafür bin ich mit dem fahrrrad zum strand gefahren. unsere netten bike-guys haben unserem department angeboten eine tour zu machen. gesagt getan!

und damit so eine tortour auch ein lohnenswertes ziehl hat, war jenes der traumhafte Runnaway-Beach, zu dem man ca. 30 minuten erst durch die stadt und dann über land fahren musste. war sehr eindrücklich und erschreckend zugleich, auf der anderen seite reiche villen, auf der anderen seite arme hütten und verdreckte wassergräben.

doch alles leid zog vorüber und so kam man dann schließlich durchgeschwitzt und kapputt am strand an. und der lohnte sich. wie man auf den fotos bestimmt sehen kann 😉

nach diversen badeeinheiten und sonneneinheiten machten wir uns dann schnell auf den rückweg, der seltsamerweise nur 15min dauerte… diese hinterhältigen tourguides…

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Watersports

sooo, da man ja grad so quasi drinn war, gings heute nochmal raus. allerdings nur relativ kurz zu laufen zum glück. auf dem wegzum strand auf Barbados haben wir noch einen stop in der Royal Bank of Canada gemacht, in der ich nach 30min anstehen endlich meine ersten US-Dollar in die kralle bekam!

so ausgestattet konnte es an den strand gehen, auf dem wir sofort von jetski-typen angehauen wurden. da unser location-sound umbedingt jetski fahren wollte, haben wir denen gesagt ja in einer halben stunde gerne, wir mussten umbedingt erstmal ins affengeile wasser… verständlich denk ich.

gesagt getan, ab ins wasser. und das, meine damen und herren, war ein karibischer sandstrand wie er im buche steht. davon könnt ihr euch bei den bildern überzeugen… natürlich gönnten wir uns den luxus von liegestühlen, ein set mit 3 stühlen und sonnenschirm mit 4 freigetränken für 15$. einwandfrei.

nachdem wir nun also uns im wasser ausgetobt hatten, ging es daran sich auf dem wasser auszutoben. die jetzski-.typen lungerten schon am strand auf uns, also ging es ruck zuck los. dummerweise haben wir uns etwas übers ohr hauen lassen und haben für 15min 25$ gezahlt… hinterher bekamen wir von einem anderen ein angebot von einer halben stunde für 15$… das nächste mal wissen wirs.

aber egal, die 15 minuten waren natürlich viel zu kurz, aber dafür fetzt das dermaßen. wer von euch das schonmal gemacht hat wirds bestätigen! leider haben wir keine dokumentarischen zeugnisse, da alle gleichzeitig gefahren sind. aber das holen wir auf Antigua nach. versprochen!

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Strandleben

und zeit für den nächsten firsttimer!

diesmal ging es zum ersten mal an den strand und somit auch ins karibische nass. und ich kann nur sagen, traumhaft 🙂

und gleichzeitig wars das erste “tendern” für uns hier in der karibik. für alle die nicht wissen was “tendern” bedeutet: d.h dass das schiff nicht im hafen an der moole liegen kann, sondern draussen vorm hafen und die menschen mit kleinen “tenderbooten” an land gefahren werden. das ist ganz interessant und schön, denn so bekommt man mal einen ungewöhnlichen ausblick aufs schiff. welche ihr in den fotos auch bewundern könnt.

der strand der wahl befand sich auf Grenada, allerdings ca. ne halbe stunde laufen vom hafen entfernt. doch der spaziergang lohnte sich, so hat man einblicke in das inselleben bekommen, von wunderschön bis bitterlich arm und herutnergekommen. erstaunlich und erschrecken zugleich.

der strand selbst war der inbegriff eines weißen sandstrandes sozusagen. warmes, nicht allzu bewelltes wasser, lange standmöglichkeit, also man konnte so ca. 30m ins meer laufen. einfach herrlich.

und da man ja fußfaul wurde zum ende hin, nahmen wir dann auch standesgemäß ein wassertaxi für 4$/person. lustige fahrt ist das immer mit diesen dingern.

zurück dann aufs schiff natürlich auch wieder mit tenderboot und allem drumm und drann.

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