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Jolly Beach

als letzes hatten wir ja einen entspanntag auf St. Lucia eingelegt, sodass es gleich tags darauf wieder etwas action-reicher werden durfte. diese action sollte, wie schon damals versprochen, jetskifahren auf Antigua werden. das mit Antigua klappre auch, jedoch das mit dem jetski mal wieder nicht. wobei das eigentlich erst klar wurde als man an einem der schönsten strände der karibik angelangte, dem Jolly Beach auf Antigua.

Doch  bevor man dort die füsse in den sand stecken konnte, stand uns erstmal eine taxifahrt aus dem bilderbuch bevor. wir, das war praktisch die komplette cast mitsamt fast allen technikern, hatten uns verabredet um diesen schönen strand zu besuchen. insgesamt waren wir 18 seelen, welche am pier nach einer transportmöglichkeit ausschau hielten. wie immer, wenn man den hafenbereich verlässt, strömte eine horde von taxifahrern auf uns zu welche uns schilder mit fotos von schönen stränden vor die nase hielten und fragten “wanna beach?”, wobei das “beach” bei den meistens wie “bitch” klang… ein running gag mittlerweile hier.

letzendlich guckten wir uns eine taxifahrerin aus und traten in die obligatorische phase der preisverhandlung ein, welche schon recht bald bei 6$/person/fahrt angelagt war. auf unsere frage, ob sie denn 18 personen mitnehmen könnte nickte sie ohne zu zögern mit dem kopf und geleitete uns zu dem üblichen Mitsubishi-Taxi-Bus. na das kann ja heiter werden, dachten wir uns und enterten das taxi. während des einsteigens entdeckten wir ein kleines schild im taxi, auf dem stand dass jenes für 14 personen zugelassen ist. aber hey, wen interessieren hier schon schilder…

nachdem wir tatsächlich alle 18 personen reinbekommen hatten und uns irgendwie halb neben und halb übereinander sortiert hatten ging die halbstündige reise los, ein bisschen quer über die insel mit vielen schlaglöchern und nervigen “bumps”, oder auch “schlafenden polizisten” oder auch “verkehrsberuhigungseinrichtungen” oder auch… na lassen wir das. während der fahrt konnte man feststellen, das antigua doch eine recht hügelige und grüne insel ist, mit sehr vielen kuhweiden und so. fast europäisch manchmal.

nach fast einer halben stunde erreichten wir dann ein ferienressort der gehobenen klasse, in das wir einbogen und durchfuhren. sehr schön mit kleinen kanälen und so. bilderbuch halt. mitten drinn hielten wir an und schälten uns aus dem taxi herraus, um dann nach kurzem 20m fussweg auf einem, wie oben schon gesagten, schönsten strände der karibik zu stehen. das erste was natürlich gemacht wurde, war ganz schnell ein plätzen zu suchen und das obligatorische “in einer linie ins meer rennen” zu veranstalten.

was weiter auf diesem strand geschah lässt sich, mal wieder, nicht wirklich beschreiben, sodass ich einfach auf die unten stehenden photos verweise und mich somit erstmal wieder verabschiede.

ps: bei der rückfahrt waren wir übrigends 21 leute, was aber auch noch problemlos klappte…

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